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Elopak erreicht als erstes die Milliardengrenze für 100% erneuerbare Kartons

Veröffentlicht am: 19.06.2018

Elopak ist der erste Getränkekartonhersteller, der nach dem Launch von Getränkekartons mit zertifiziertem erneuerbaren Polyethylen (PE) im Jahr 2014 über eine Milliarde 100% erneuerbarer Kartons auslieferte. Bei dieser Innovation werden die üblicherweise fossilen Kunststoffe in Karton-Barriere und -Verschluss durch Polyethylen aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt.

Elopak's gestiegener Absatz an Kartons mit erneuerbarem PE unterstützt die Sicherung von Ressourcen für zukünftige Generationen. Zusätzlich wird durch die Verwendung eines erneuerbaren anstelle eines fossilen Rohstoffes der CO2-Fußabdruck der Kartons signifikant reduziert.

2017 erweiterte Elopak sein Angebot und bietet seinen Kunden heute erneuerbares PE unterschiedlicher Herkunft: ein Ausgangsstoff wird aus Zuckerrohr gewonnen, der andere basiert auf Tallöl, einem Rückstand der Zellstoff- und Papierherstellung.

"Die Marke von einer Milliarde vollständig erneuerbarer Kartons zu überschreiten ist ein bedeutender Meilenstein für Elopak und ein großartiger Beitrag zur Reduktion der Verwendung fossiler Ressourcen", sagt Marianne Groven, Interim Director Environment bei Elopak. "Als eines der größten globalen Verpackungsunternehme ist es unsere Verantwortung, unser erneuerbares Angebot weiterzuentwickeln und den CO2-Fußabdruck unserer Kartons zu reduzieren. Unser Bestreben ist es auch in Zukunft, die Marken unserer Kunden durch nachhaltige Verpackungslösungen zu stärken."

Der aus nordischen Wäldern stammende und aus Tallöl gewonnene Ausgangsstoff ermöglicht es Elopak, Getränkekartons anzubieten, die vollständig auf Holz basieren. Tallöl ist ein Rückstand (auch als Rohstoff zweiter Generation bezeichnet) der Produktion von Zellstoff und Papier, das den Hauptrohstoff von Getränkekartons darstellt. Das Holz für Karton und erneuerbares PE stammt zu 100% aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Herkünften in Übereinstimmung mit dem FSC-Zertifizierungssystem.

Der alternative Ausgangsstoff stammt aus Brasilien, wo Zuckerrohr in Gebieten wachsen kann, in denen andere Kulturpflanzen nicht gedeihen. Zuckerrohr ist eine der effizientesten Pflanzen, wenn es darum geht, Sonnenlicht in chemische Energie umzuwandeln und ist daher eine nachhaltige, schnellwachsende erneuerbare Ressource.

Beide Ausgangsstoffe sind nach ISCC PLUS (International Sustainability and Carbon Certification) zertifiziert, wodurch sichergestellt ist, dass die gesamte Wertschöpfungskette bis zum fertigen Produkt nachhaltig und zertifiziert ist.

Alle Einzelheiten zu Elopak's Beschaffung erneuerbarer Rohstoffe finden Sie im Umweltreport 2017 des Unternehmens sowie auf den Webseiten www.purepaksense.de und www.elopak-hotspots.de.

Weitere Informationen zur Pressemitteilung finden Sie hier auf unserer Landing-Page.

Über Elopak

Elopak ist einer der weltweit führenden Lieferanten von papierbasierten Verpackungslösungen für flüssige Lebensmittel. Mit Hauptsitz in Norwegen gehört Elopak zur Ferd-Gruppe (einem der größten privat geführten norwegischen Industrieunternehmen) und entwickelt kontinuierlich seine Verpackungskompetenz, um den sich wandelnden Anforderungen an Lebensmittelverpackungen gerecht zu werden.

Mehr als ein halbes Jahrhundert kontinuierliche Expansion und Wachstum sprechen bei einem globalen Unternehmen, das auf allen Kontinenten operiert, für sich. Mit einem fundierten Netzwerk von Markteinheiten und Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern sowie Kunden in mehr als 80 Ländern, ist die Elopak Gruppe bestrebt, seine internationale Expertise und Produkttechnologie in neue Märkte zu bringen. Heute ist Elopak weltweit führender Anbieter von Verpackungslösungen für die Frischmilch- und Saftindustrie. www.elopak.de