Klimaschutz-Projekte

Elopak gleicht verbleibende Emissionen durch die Unterstützung zweier Projekte mit verifizierten Emissionsreduktionen aus. Die Projektförderung trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern unterstützt gleichzeitig auch die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung.

Elopak gleicht verbleibende Emissionen durch die Unterstützung zweier Projekte mit verifizierten Emissionsreduktionen aus. Die Projektförderung trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern unterstützt gleichzeitig auch die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung.

INDONESIEN: Schutz des Regendwaldes und der Orang-Utan Population

Da Holz der wichtigste Rohstoff unserer Verpackung ist, hat sich Elopak zur Unterstützung dieses Projekts entschieden, da es direkt zum Schutz des Regenwaldes beiträgt. Das Rimba Raya Projekt schützt über 640km2 Regenwald und betreibt eine wichtige patrouillierte Pufferzone zwischen den Palmölplantagen und dem Tanjung Puting Nationalpark, Heimat einer der letzten wild lebenden Orang-Utan Populationen der Erde. Dies funktioniert über folgende Mechanismen: lokale Anreize für die Bevölkerung zum Schutz des Waldes sowie Patrouillengänge und Wachtürme um illegalem Holzeinschlag weiter entgegenzuwirken. Zusätzlich sorgt das Projekt für sauberes Wasser, besseres Gesundheitswesen und Beschäftigungsmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung. Das Projekt folgt dem Verified Carbon Standard (VCS) und erhielt den dreifachen Gold-Status innerhalb des Climate Community and Biodiversity (CCB) Standards.  

Das Rimba Raya Projekt bewahrte einen großen Teil des Regenwaldes vor einer Umwandlung zu Palmöl-Plantagen. Das Projekt gilt als wichtigster Partner der internationalen Orang-Utan Stiftung, die mehrere Schutzprogramme für die Orang-Utan Population unterhält.

Erfahren Sie mehr über das Rimba Raya Projekt oder downloaden Sie die Projektübersicht.

KENIA: Effizientere Kochplatten zur Luftreinhaltung

Mit dem Aufbau nachhaltiger Lieferketten für Kochherde geht dieses Projekt zentrale entwicklungspolitische Probleme an. Hauptziel des als Gold Standard klassifizierten Projekts ist die Unterstützung der hilfsbedürftigsten Gemeinden in Kenya und die Lösung von Gesundheits- und Sicherheitsproblemen, die aus der Nutzung traditioneller Kochherde resultieren. Dank der Subventionierung des Vertriebs effizienter Kochherde, werden Kochbedingungen und Luftqualität verbessert, CO2-Emissionen reduziert. Das Projekt bewirkt zudem eine geringere Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Rohstoffen, fördert die wirtschaftliche Unabhängkeit, das Empowerment der Frauen sowie die Schaffung neuer Arbeitplätze.

Erfahren Sie mehr über das Kochherd Projekt oder downloaden Sie die Projektübersicht.